Blick von Eigg über Castle Island zum Festland

Blick auf Castle Island

Abendstimmung auf Eigg und Castle Island. Blick über den kleinen Hafen und Castle Island hinüber zum Festland in Richtung Fascadale, Achateny und Kilmory. Der neue Pier wurde erst vor einigen Jahren (2004) gebaut um Yachten das Anlanden zu ermöglichen. Bei den Bauarbeiten hierzu wurde das Wrack einer mittelalterlichen „Birlinn„, eines typisch schottischen Schiffstyps, entdeckt. Die kleinen Fähren nach Eigg legen bis heute allerdings am „Slipway“, der kurzen, schrägen Rampe an.

Blick von Eigg über Castle Island zum Festland

Castle Island schirmt den Hafen von Eigg vor der rauhen schottischen See ab.

Castle Island

Nur durch den schmalen Kanal von Eigg getrennt, liegt Castle Island, auch als „Eilean Chaisteil“ bekannt. Auf der kleinen, von Heidekraut bewachsenen Insel finden manchmal wunderbare Dorffeste statt. Ganz Eigg versammelt sich dann hier um bei Livemusik bis spät in die Nacht zu tanzen.

Auf Castle Island befinden sich ein Leuchtturm und das Grab von Robert Lawrie Thomson, einem der früheren Inselbesitzer. Thomson starb 1913. Das Grabmal befindet sich am höchsten Punkt, ganz im Süden der Insel. Thomson hatte es so angelegt, dass er von dort aus seinen gesamten Besitz im Blick behalten könne.

Der Leuchtturm, das „Eigg Lighthouse“ wurde 1906 von den Brüdern Stevenson erbaut, die einer ganzen Dynastie genialer Leuchtturm-Ingenieure entstammten. Weltruhm erlangte ihr Cousin Robert Louis Stevenson mit seinen Romanen „Die Schatzinsel“ und „Dr. Jeckyll und Mr. Hyde“

Eigg Tearoom

Das weiße Gebäude ist Eiggs touristisches Zentrum. Es beherbert den ehemaligen „Eigg Tearoom“, der sich heute „Galmisdale Bay – Cafe, Bar and Restaurant“ nennt, einen kleinen Supermarkt und einen Verkaufsraum für lokale Handarbeit und Andenken.

 

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